Klassik

Klassik-Streichquartett

Streichquartett-Violinenquartett
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Klassik-Streichquartett
Vier professionelle und erstklassige Musiker mit langjähriger Erfahrung in großen internationalen Orchestern (Berliner Deutsche Symphoniker, Moskauer Philharmoniker, Berliner Symphoniker, Berliner Philharmonisches Kammerorchester, Berliner Symphoniker) bringen Ihnen ein ganz persönliches Event. Elegantes Feeling.
Ob für geschäftliche oder private Anlässe, ob im Salon oder am großen Bahnhof, ob Tag oder Nacht, als ganz besonderes Geschenk: Das Quartett befriedigt den musikalischen Wunsch und macht Ihre Veranstaltung zu einem einzigartigen, traumhaften und unvergesslichen Event. Mit unserem umfangreichen Repertoire in den Bereichen Klassik, Jazz, Swing und Latin werden wir auch höchsten musikalischen Ansprüchen gerecht.

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Streichquartett – Violinenquartett Von der Wiener Klassik bis zur Gegenwart ist das Streichquartett bestehend aus zwei Violinen, Bratsche und Cello die wichtigste Gattung der Kammermusik. Der Begriff Streichquartett bezeichnet ein Ensemble (Quartett) und eine Musikgattung bzw. die daraus resultierenden Werke. Das Streichquartett entstand in der barocken Triosonate in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, im italienischen Raum gibt es kleine Sinfonien, Sonaten und Konzerte, im deutschsprachigen Raum Quartette. Charakteristisch für diese Gattung ist, dass die ganz traditionelle Besetzung von Bratschen- und Cello-Geigen zwar der kompletten Streichergruppe des italienischen und deutschen Barockorchesters entspricht, der Basspart jedoch nicht durch durchgehende Akkordinstrumente wie das Cembalo ergänzt wird. Dadurch werden durch den Solo-Interpreten immer mehr gleichberechtigte Stimmen auf hohem technischen Niveau möglich, bei denen die Cellostimme nicht mehr nur als Basslinien-Instrumentenbegleitung verwendet wird, sondern um Solopassagen sowie die Mitte zu erhalten Klang. Im Laufe der Zeit führte dies schließlich zur Unterscheidung zwischen Orchester- und Kammermusiksport. Diese erstklassige Schule wurde fast gleichzeitig von Joseph Haydn in Wien in den späten 1750er Jahren und Luigi Bocherini in Mailand um 1761 (dem Entstehungsdatum seines ersten Streichquartetts) gegründet. Vor einigen Jahren präsentierten Georg Philipp Telemann und Matthias Georg Monn Werke für eine typische Streichquartettbesetzung. Boccherinis Quartettstil wurde nach der Veröffentlichung seiner Werke 1767 in Paris schnell populär. Er zeichnet sich durch einen gekonnten und hochsensiblen Umgang mit Streichermusik, eher sanfte, sensible Emotionen und eine eher formale Offenheit (in Bezug auf Quantität, Satzfolge) aus. Inhaltlich ist Haydn eher Witze und Kontrapunkttricks, formal zwar voller Experimentierspaß, aber schnell standardisiert (mit Vorbildern). Obwohl sich die Quartette der beiden Komponisten offensichtlich unterscheiden, sind sie nicht völlig gegensätzlich, so dass sie sich bekanntermaßen respektieren, und auch Bocellini schöpfte Anregungen aus Haydns Werk. Beide Meister hatten in ihrem Leben Einfluss auf die Quartettwerke ihrer Zeitgenossen, und Bocherini schuf einen eher romanischen Quartettstil, vertreten durch Giuseppe Compini, Gaetano Brunetti, Giovanni Battista Viotti und die französische Komponistin Jacinte Jardin usw.; Schubert akzeptierte auch Boccherini und Jadins Vorschläge. In Paris nannten Komponisten wie Goseke das Quartett ein „Quartettkonzert“, anstatt immer ein echtes Quartett im Konzertstil zu sein, in dem ein (oder zwei) Instrumente eine bestimmte Meisterschaft bestanden (hauptsächlich die erste Violine) glänzen oder dominieren. Die Quartette der beiden Komponisten sind zwar offensichtlich verschieden, aber nicht völlig gegensätzlich, daher bekannt für ihren gegenseitigen Respekt, und auch Bocellini ließ sich von Haydns Werken inspirieren. Die beiden Meister haben die Quartettwerke ihrer Zeitgenossen in ihrem Leben beeinflusst. Pocherini schuf Werke nach Giuseppe Compini, Gaetano Brunetti und Giovanni Battista. · Viotti und die französische Komponistin Yacinte Jardin repräsentierten ein eher romanisches Quartett, Schubert folgte auch den Vorschlägen von Boccherini und Jadin. In Paris bezeichnen Komponisten wie Goseke das Quartett eher als „Quartettkonzert“, denn als echtes konzertantes Quartett, bei dem ein (oder zwei) Instrumente bis zu einem gewissen Grad beherrscht werden (hauptsächlich die erste Geige) ) dominieren.

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